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Humor

Humor

Stand August 2013

 

Himmlische Perspektiven

Ein älteres Ehepaar kommt in den Himmel und wird durch all die herrlichen Bereiche geführt. Die Begeisterung der Frau nimmt immer mehr zu, der Mann wird immer stiller und griesgrämiger. „Was ist los“, fragt sie, „freust du dich denn garnicht?“ „Doch schon, ich denke nur: Das alles hätten wir schon bestimmt zehn Jahr früher genießen können, aber du und deine gesunde Vollwertkost….!“

 

Unterschiedliche Verständnisse

Ein Mann fragt Gott: „Stimmt es, das bei dir Millionnen Jahre nur ein Augenblick sind?“ Gott: „Ja, das stimmt.“ „…und stimmt es auch, dass bei dir eine Millionen Euro nur ein Cent sind?“ Gott: „…ja, das stimmt auch.“ „Lieber Gott, würdest du mir dann bitte einen Cent schenken?“ Gott: „Ja natürlich, warte nur einen Augenblick.“

 

Gute Medizin-schlechte Medizin

Ein älterer Herr kommt zu seinem Doktor in die Sprechstunde und möchhte eine Medizin gegen seine zunehmernde Vergeßlichkeit. Der Arzt schreibt ihm einige Tropfen auf und bestellt ihn nach zwei Wochen wieder zu sich. „Na, wie siehts aus, haben die Tropfen geholfen?“  „Ja schon“, antwortete der  Patient ziemlich zerknirscht, „aber jetzt fallen mir auch wieder alle meine Sünden ein, die ich schon vergessen hatte!“

 

Schirm- Herren und -Damen

Zwei fromme ältere Damen stehen vor einemSchaufenster. „Nun sieh dir das mal an!“ sagte die eine. „Solche verwilderten Sitten, – da stehen doch tatsächlich die Damen-und Herrenschirme in einem Ständer zusammen,-sowas hätte es früher nicht gegeben!“ – „Nun machen sie aber mal einen Punkt!“ meldet sich da ein Sechsjähriger, „woher sollen denn sonst die Knirpse kommen?“

 

Überraschung bei der Beichte

In der Kapuzinerkirche gab es einen ziemlich schwerhörigen Beichtvater. So etwas spricht sich bald herum. Besonders die Männer belagerten förmlich seinen Beichtstuhl. Dort gedachte ein Mann mal wieder seine Sünden auf angenehme Art loszuwerden. Er sagte einfach vor sich hin: „Taramtata, taramtata, Herr Pater, ich bin wieder da!“ Doch zu seiner Überraschung erwiderte dr Pater: „Tirimtiti, tirimtiti,-der Taube sitz heut vis-a-vis!“

 

Gott ist der Bessere

Bei der letzten Klassenarbeit vor Weihnachten hatte ein ziemlich fauler Oberschüler statt der Antworten einfach geschrieben: „Gott allein weiß die Antworten! Frohe Weihnachten!“- Nach den Ferien erhielt er die Arbeit zurück mit dem Vermerk: „Gott kriegt eine Eins,- du kriegst eine Sechs!-Frohes Neues Jahr!“

 

Meinung ändern?

Der Franz grüßt über den Zaun seinen Nachbarn Emil: „Moin moin, Emil, endlich komme ich dazu, dir den Euro wiederzugeben, den du mir letztes Jahr geliehen hast! “ „Den kannste von mir aus behalten. Wegen dem einen Euro habe ich keine Lust, meine Meinung über dich zu ändern!“ entgegnet ihm Emil mürrisch.

 

Nicht mit Jedem

Eine Religionslehrerin schildert ihren Schülern, wie wunderbar schön es im Himmel sein wird. Die Kinder hören ihr fasziniert zu und sind offensichtlich stark beeindruckt. Als die Lehrerin fragt, wer denn in den Himmel kommen möchte, wenn es denn soweit ist, meldet sich die ganze Klasse….bis auf den kleinen Fritz.  „Ja Fritz, was ist denn mit dir, willst du denn nicht in den Himmel?“ „Doch, ich würde schon ganz gerne in den Himmel, aber nicht zusammen mit all den Blödmännern aus dieser Klasse hier!“

 

Verständigungsprobleme

Ein Engländer hat sich auf einer Wanderung verlaufen und landet irgendwo auf einem einsamen Bauernhof. Nach einigem Suchen findet er einen Mann bei der Arbeit im Stall.  Erfreut grüßt er: „Hello Mister!“ Der Mann richtet sich auf und knurrt: „Nix Mister, Melker!!“

 

Wie du mir, so ich dir!

Mitten in der Nacht ruft ein Arzt den Klempner wegen eines Wasserrohrbruchs an. Der Klempner weigert sich zu kommen. Der Arzt: „Wenn’s Ihnen nachts schlecht geht, erwarten Sie doch auch, dass ich Ihnen sofort helfe.“ Daraufhin macht sich der Klempner auf den Weg. Beim Arzt im Keller steht das Wasser schon einen halben Meter hoch. Der Klempner wirft zwei Dichtungsringe hinein und meint: „Wenn es bis morgen nicht besser wird, rufen Sie wieder an.“

 

Schuldig oder unschuldig?

„Herr Richter“ beteuert der Angeklagte immer wieder „ich bin wirklich unschuldig!“ „Das kenn ich, das behaupten alle!“ „Na sehen Sie, wenn es alle sagen, dann muss es doch stimmen.“

 

Die Mauer von Jericho

Der Bischof besuchte die Schule. Im Religionsunterricht fragte er den kleinen Hansi, wer wohl die Mauern von Jericho zerstört hatte. Hansi erwiderte, daß er das nicht wisse, aber er sei es auf gar keinem Fall gewesen. Der Bischof war einigermaßen erschüttert von dieser Antwort und ging mit dem kleinen Hansi zum Klassenlehrer und erzählte ihm den ganzen Vorfall. Der Klassenlehrer sagte darauf hin daß er den kleinen Hansi und seine Familie sehr gut kenne und wenn Hansi sage, er habe es nicht getan, dann könne man ihm ruhig Glauben schenken. Jetzt war der Bischof erschüttert und er ging zum Rektor und erzählte ihm empört nochmals den ganzen Vorfall. Der Rektor hörte ihm zu und sagte dann: „Also, ich weiß wirklich nicht warum Sie sich da so aufregen. Wir holen uns einfach drei Kostenvoranschläge herein und reparieren diese verflixte Mauer!“

 

Deutsche Sprache, schwere Sprache

Ein ausländischer Gast im Restaurant fängt an, in seinem Wörterbuch zu blättern, dann winkt er nach dem Ober. „Bitte, was ist ein Schimmel?“ fragt er. „Ein weißes Pferd“ antwortet der Ober. „Und was machen weißes Pferd auf meiner Marmelade?“

 

Auf die Blickrichtung kommt es an

Der Feriengast ist empört: „in ihrem Reiseprospekt  versprechen sie einen kilometerweiten Ausblick. Aber was sieht man? Einen tristen Hinterhof!“ „Ja, wo schauen Sie denn auch hin? Nach oben müssen sie schauen, nach oben!“

 

Gebetserhörung

Diese Geschichte  soll wirklich passiert sein:

Ein Pfarrer hatte eine kleine Katze. Damit ihr nichts passiert, während er unterwegs ist, hielt er sie immer im Haus. Doch eines Tages passierte es: Der Pfarrer hatte ein Fenster offen gelassen – und die Katze war weg! Verzweifelt suchte er sie überall – und fand sie im Garten. Sie saß auf einem jungen Baum, auf den sie zwar hinaufgekommen war, aber nun nicht mehr herunterkam. Da kam dem Pfarrer eine Idee, wie er die Katze retten könnte: Er ging in die Garage, fuhr seinen alten VW-Käfer rückwärts in den Garten hin zu dem Baum, nahm ein dickes Seil, band es so weit oben am Baum fest als möglich, band das andere Ende an der Stoßstange seines Wagens fest und begann dann langsam damit, nach vorne zu fahren.

Langsam bog sich der Baum zur Erde. Fast war es schon so weit, dass die Katze hätte runterspringen können – da passierte es: Peng – das Seil riss, der Baum schnellte zurück und die Katze flog – zisch! – in den Himmel. Der Pfarrer war am Boden zerstört. Seine geliebte Katze!

Am nächsten Tag, immer noch ganz geknickt, ging der Pfarrer zum Einkaufen. In Gedanken schlich er durch die Regalreihen, als er aus dem Augenwinkel Frau Maier wahrnahm, ein treues Gemeindeglied. Der Pfarrer stutzte: Stand sie nicht am Hunde- und Katzenfutterregal? Aber Frau Maier hatte doch gar kein Haustier! Etwas verunsichert sprach er Frau Maier an: „Ja Frau Maier, haben sie jetzt ein Haustier?“ „Herr Pfarrer, sie werden nicht glauben, was uns gestern passiert ist! Ich saß mit meiner kleinen Tochter im Garten. Sie sagte immer wieder: `Mama, ich hätte so gerne eine Katze!` Ich habe ihr dann erklärt, warum das nicht geht. Da hat sie gesagt: `Dann bitte ich halt den lieben Gott, dass er mir eine Katze schenkt!` Dann hat sie die Hände gefaltet, gebetet – und Herr Pfarrer, sie werden nicht glauben, was dann passiert ist! Dann kam eine kleine Katze aus dem Himmel geflogen und landete direkt vor uns auf dem Rasen! Herr Pfarrer, sie glauben ja gar nicht, wie das unser Gebetsleben revolutioniert hat!“

Klein und scheinheilig

Die kleine Erna sitzt im Bett und spricht ihr Abendgebet. Fürsorglich betet sie für Ihren Vater: „…und lieber Gott, vergib dem Papa all die bösen Worte, die er gesagt hat, als er sich mit dem Hammer auf den Daumen gehauen hat!“

Bekreuzigt

Im Zirkus ist der Affe entlaufen. Sitzt im Stadtpark auf einem Baum und weigert sich, runter zu kommen.

Es kommen der Affendompteur, die Polizei und die Feuerwehr – aber nichts zu machen, der Affe läßt sich nicht wieder einfangen. In ihrer Verzweiflung rufen die Hilfskräfte einen Pfarrer.

Der stellt sich vor den Baum und macht das Kreuzzeichen – fährt mit der Hand vor seiner Brust von oben nach unten, dann von links nach rechts. Der Affe steigt ab und kuschelt sich in die Arme seines Herrchens.

„Toll, Herr Pfarrer. Sa sieht man wieder mal die Kraft des Glaubens und das Werk Gottes“

„Ja, schon. Aber eigentlich hab ich dem Affen nur gedeutet: wenn du nicht sofort runterkommst, laß ich den Baum umsägen“

Religionsunterricht

In der Grundschule, Reli-Std, wird grad die Geschichte vom Jona und dem Wal erzählt. Lehrer: „Ja und dann kam dieser riiiesen Wal und verschlang Jona und spuckte ihn dann da, wo er hin sollte, wieder aus…“ Und vor Schluss der Stunde fügt er noch hinzu: „Ja, ihr wisst ja, das is sone Geschichte, die steht in der Bibel. Die muss man nicht unbedingt glauben.“

Doch ein kleines Mädchen sagt ganz fröhlich und sicher: „Herr Lehrer, ich glaub aber daran, dass das wirklich passiert ist.“ Doch der Lehrer: „Najaaa, du weisst ja… das steht in der Bibel. Das muss nicht alles stimmen, was da alles so geschrieben ist.“

Aber das Mädchen, immer noch sicher: „Nagut, dann werd ich den Jona halt fragen, wenn ich in den Himmel komm!!“

Der Lehrer fragt, die Bibel hinterfragend: „Und wenn er nicht im Himmel ist??

Was is denn wenn er in der Hölle ist????“

Doch wieder das kleine Mädchen: „Dann können Sie ihn ja selbst fragen!!!“